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Darktable „How to“: Eigenes Wasserzeichen verwenden

Seit einiger Zeit befasse ich mich aktiv mit der Fotografie und bin dazu übergegangen, Lightroom zu meiden und verwende ausschliesslich Darktable für die Entwicklung meiner RAW Files.

Und für den Fall der Fälle, dass noch jemand anderes als ich selber mal auf die Idee kommen sollte, in Darktable ein eigenes Wasserzeichen für seine Bilder zu verwenden, halte ich die Vorgehensweise hier kurz fest.

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Darktable 2.0: Installation unter Ubuntu 14.04

Die Entwicklung von RAW Dateien war für mich immer noch ein leidiger Grund, um hin und wieder in Windows zu booten und dort mit dem allmächtigen Lightroom von Adobe meine Fotos zu entwickeln. Doch seit der neuen Geschäftsphilosophie und der neuen „Creative Cloud“ habe ich nun endgültig genug von diesen Halsabschneidern und der gesamten Geschäfts-Strategie von Adobe.

Darktable habe ich mir ja auch in der Vergangenheit schon ein oder zweimal angeschaut. Der doch leicht gewöhnungsbedürftige Workflow von Darktable (verglichen mit Lightroom) hat mich aber immer daran gehindert, wirklich Nägel mit Köpfen zu machen und gänzlich auf den Adobe-Goliath zu verzichten. Seit einigen Tagen bin ich nun aber etwas intensiver mit dem David (Darktable) am Hantieren und muss sagen, dass sich die Resultate durchaus sehen lassen können und auch der gesamte Arbeitsablauf von Darktable ist wirklich sehr angenehm.

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GTK2 Themes und QT Programme gut aussehen lassen

Das Problem: Qt-Programme wie z.B. der VLC Media Player, Keepassx, Virtualbox usw. wollen sich einfach nicht so recht ins GTK-Theme einfügen und sehen schrecklich aus. Vor allem Debian Jessie und XFCE 4.10 machten mir in diesem Punkt etwas zu schaffen. Arch Linux und XFCE 4.12 brachten von Haus aus die Fähigkeit mit, chic auszusehen.

Wie man also Qt-Programme unter Verwendung von GTK-2 Themen dazu bringt, gut auszusehen, soll Gegenstand dieses kurzen Tutorials sein.

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XFCE und Numix: Whisker Menu Dark Theme

Unter Ubuntu 14.04 LTS wird das Whisker-Menu standardmässig genutzt. Ich nutze zwar kein Ubuntu mehr, aber xfce sollte bei mir auf keiner Installation fehlen. Egal ob Debian oder ArchLinux, xfce als Desktopumgebung ist immer mit am Start.

Als GTK-Theme verwende ich Numix. Nun ist es so, dass das Whisker-Menu bei Verwendung des GTK-Numix-Themes standardmässig in hellem Farbschema daherkommt. Und genau das will ich nun ändern. Wie es funktioniert, erkläre ich in diesem Artikel.

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XFCE: Open Whisker Menu und die Windows Taste

Ganz kurzer Kniff bevor ich in den Mittag gehe.

Simpel, einfach und gut konfigurierbar. Das ist die Desktopumgebung XFCE. Seit ich von Gnome auf XFCE umgestiegen bin, habe ich eigentlich nichts vermisst. Einfach das Hauptmenü (Whiskermenü) wollte nicht auf die Windows-Aktions-Taste reagieren.

Wie ich XFCE mitteile, dass das Whiskermenü geöffnet werden soll, wenn ich die Windows-Taste drücke.

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GnuPG Schlüssel umziehen / kopieren

Viele verwenden für die Verschlüsselung von E-Mails das Programm GnuPG. Obwohl im letzten Jahr nicht ganz sicher war, ob und wie es mit dem Projekt weitergeht, konnte GnuPG nun Sponsoren mobil machen und den Fortbestand sichern. Es sind sogar neue Mitarbeiter eingestellt worden. Näheres dazu hier.

Die Handhabung von GnuPG ist etwas gewöhnungsbedürftig, vieles läuft halt über die Commandline. Wie man seinen öffentlichen sowie auch den privaten Schlüssel auf verschiedenen Rechnern oder Installationen (Multiboot) nutzen kann, möchte ich hier kurz aufzeigen.

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Unmute (PulseAudio) Sound in XFCE Debian Jessie

Wie einige vielleicht mitbekommen haben, ist bei mir vor kurzem die Desktopumgebung XFCE 4.10 auf die Platte gewandert. Kein Ballast, kein Gewabbel, einfach Desktop und zwar so, wie ich das möchte. Gut.

Allerdings hatte das Ganze natürlich einen Haken. Wie immer. Diesmal wars der Sound. Von dem war nämlich nach dem Stummschalten nicht mehr viel zu hören. Klar, werden jetzt einige von Euch sagen, das ist ja schliesslich Sinn und zweck der Sache. Sicher – aber sicher nicht, wenn ich „unmute“ drücke.

Ein kurzer Exkurs über die Höhen und Tiefen eines geplagten Soundkonfigurators, über unmute, PulseAudio, Debian und XFCE.

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Debian und XFCE: How to Xubuntu!

Oder: Wie man sein Debian wie Xubuntu aussehen lässt. Als Basis dienen hier Debian 8 „Jessie“ und XFCE 4.10 mit dem Whisker-Menü.

Xubuntu ist eine beliebte Distribution, die über die Jahre viele Anhänger und Liebhaber gewonnen hat. Über den Standard-Desktop von Ubuntu – Unity – scheiden sich bekanntlich die Geister und Ubuntu gibt es ja zum Glück auch in verschiedenen sogenannten „Flavours“: Kubuntu, Lubuntu, Edubuntu, Ubuntu Gnome, Mate und eben Xubuntu.

Die Desktopumgebung XFCE gilt als ressourcenschonend und ist sehr anpassungsfähig und modular aufgebaut.

Debian dagegen steht immer etwas im Ruf, altbacken auszusehen und eher konservativ zu sein. Meiner Meinung nach stimmt das aber nicht.

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Show me your Desktop: Numix GTK Theme und Debian Wheezy 7.6

Wie ein schöner Desktop auszusehen hat, darüber lässt sich streiten. Die Ansichten sind so verschieden, wie es auch die Benutzer sind. Und das ist gut so – denn vorbei sind die Zeiten, als alle Bildschirme auf der ganzen Welt (nun ja, fast alle…) mit dem immer gleichen Windows XP Desktop bestückt waren.

Aber es soll in diesem Artikel nicht darum gehen, wie der schönste und beste Desktop auszusehen hat. Prügeln können wir uns anderswo. Ich möchte einfach nur kurz zeigen, wie ich auf meinem Debian Wheezy 7.6 mit Gnome 3.4 (GTK 3.4) das Numix Theme von numixproject.org zum Laufen gebracht habe.

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Debian: owncloud-client aus den Backports installieren

Wer seine Daten mit ownCloud auf einem eigenen Server liegen hat, ist froh, wenn diese so einfach wie möglich z.B. mit dem Laptop synchronisiert werden. Im Zuge meines Exodus von Google habe ich selber erst vor Kurzem auf meinem shared Hosting ownCloud installiert.

Natürlich möchte aber der bequeme Anwender nicht einfach Daten von Hand hochladen und sich um das Synchronisieren kümmern. Wir möchten arbeiten. Und wir möchten unsere Daten aktuell haben. Das ist gar nicht so schwierig.

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